Wernigerode

 
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Wernigerode und der Harz sind eng verflochten.Der Besucher freut sich über den Charme der Stadt sowie über die zauberhafte Naturpracht der Region. Ureigene Wälder am Rande des Nationalparks Hochharz und frische Luft laden zum Wandern ein, für Ihr leibliches Wohl sorgen die Ausflugsgaststätten der Region. Rundherum finden Sie Aussichtshöhen, die zum Fernblick einladen oder muntere Wasserläufe und Stauseen zum verweilen. Allgegenwärtig ist der Zauber der Harzer Schmalspurbahnen, die schnaufend und dampfend das Harzgebirge durchqueren und mühevoll den höchsten Gipfel des Harzes, den Brocken (1.142m), erklimmen.
 
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 Die "bunte Stadt am Harz" liegt am Nordrand des Harzes. Wernigerode ist eine Stadt mit besonderen Reizen: In einzigartiger Faszination und Vielfalt wetteifern prachtvolle Fachwerkhäuser um die Gunst der Besucher, das Älteste von ihnen schon seit 1400. Nicht weniger kurios sind das "Kleinste Haus", heute als Museum zugängig, oder das "Schiefe Haus". 

 
 
 

 

Das Rathaus ist eine Perle mittelalterlicher Fachwerkbaukunst, und wurde urkundlich erstmals 1277 als erwähnt. Einst wurde es als "Spelhus" errichtet. Es war Besitztum der Wernigeröder Grafen und diente als Gerichtshaus, aber auch als Stätte mittelalterlicher Vergnügung mit Tanz und Gauklerspielen sowie für Hochzeitsfeiern. Bis 1544 erfolgten wesentliche Umbauten. Neben der gelungenen Fachwerkkonstruktion fällt besonders der figürliche Schmuck auf. Die Holzfiguren stellen vorwiegend Heilige, Handwerker und Narren dar.

 

 
 

 
 
 

 



 
Als eine Miniaturnachbildung der Ideale von Versailles hatte sich Graf Christian Ernst zu Wernigerode die Gartenanlage vorgestellt, die er im Jahre 1713 anlegen ließ.
Bedeutung erlangte in erster Linie die Orangerie, die zwischen 1713 und 1719 entstand.
Als die Grafen zu Wernigerode ihre Bibliothek vom Schloss in die Orangerie verlegten, erhielt der mittlere Raum ein neues Aussehen. Später wurde die Bibliothek der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Durch die finanzielle Notlage von Graf Christian Ernst zu Wernigerode blieb nur die Veräußerung des wertvollen Kulturgutes.
  
 
 
 
    

 

Das Schloss Wernigerode war ursprünglich eine mittelalterliche Burg, die den Weg der deutschen Kaiser des Mittelalters auf deren Jagdausflügen sichern sollte. Im Laufe des 16. Jh. wurde die Burg zu einer Renaissancefestung umgebaut. Im Dreißigjährigen Krieg schwer verwüstet, begann Graf Ernst zu Wernigerode im späten 17. Jh. mit dem barocken Umbau der Burgreste zu einem romantischen Residenzschloss. Den wohl bedeutensten Umbau in der Geschichte des Schlosses veranlasste Graf Otto zu Wernigerode. Das Schloss wurde zu einem Leitbau des norddeutschen Historismus. Seit 1930 ist das Schloss in Teilen der Öffentlichkeit zugänglich. Zwei Museumsrundgänge führen Sie durch über 40 zum Teil original eingerichtete Wohnräume des deutschen Hochadels und auch einen Besuch der hochwertigen Sonderausstellungen sollten Sie einplanen.

 

 
 
 
 
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