Trier

 
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"Vor Rom stand Trier eintausend und dreihundert Jahre" behauptet die Inschrift am Roten Haus am Trierer Hauptmarkt. Das ist zwar eine mittelalterliche Erfindung, aber sie hat einen geschichtlichen Hintergrund. Im Trierer Tal gab es in der Tat schon im 3. Jahrtausend v.Chr. menschliche Siedlungen, und Trier war die erste Stadt, die diesen Namen nördlich der Alpen zu Recht trug.
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Die massiven Außenmauern der Palastaula sind 2,70 m dick. Der Rechtecksaal ist heute noch 67 m lang, 27,5 m breit und 30 m hoch. Vor seiner südlichen Stirnwand lag ehemals ein beheizter langgestreckter Querbau mit Apsis im Westen, so daß die Aula ursprünglich einen T - förmigen Grundriß hatte.
 
 

           

Mit dem Bau der Porta Nigra wurde in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts begonnen. Ursprünglich sind die schweren Sandsteinquader ohne Mörtel zusammengefügt und halten das ganze durch ihre Eigenlast zusammen. Ehemals waren die Quader durch Eisenklammern in Bleiverdübelung miteinander verbunden. In der metallarmen Zeit des Mittelalters wurden sie herausgebrochen und hinterließen viele tiefe Narben im Mauerwerk. Der Torbau wurde aber niemals ganz vollendet. Die Porte mit ihrer palastartigen Architektur ist nicht nur Wahrzeichen
 

 

 

 

 

 


 

 

Die Geschichte der Benediktinerabtei St. Matthias reicht bis tief in die Römerzeit zurück. Ebenso wie die Stiftskirche St. Paulin im Norden lag sie im Süden der Stadt außerhalb der römischen Stadtmauer und nur wenige Fußminuten von den Barbarathermen entfernt.
 
 

 

Das heutige Kurfürstliche Palais ging ebenso wie die kaiserliche Palastaula / Basilika mit den Königsrechten 902 an den Erzbischof über, als die fränkischen Könige die Nachfolge der Römer antraten. Bis 1794 residierte die geistlich-weltliche Macht fortlaufend in diesem Bauwerk, in dem sich heute die Bezirksregierung befindet. Die französischen Revolutionstruppen machten das Palais nach ihrem Einmarsch zuerst zum Lazarett, dann zur Kaserne. Preußen übernahm den Palast bis 1918 als Kaserne.
 

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