Passau

 
 

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Passau ist eine Einkaufsstadt. Sein großes Hinterland ermöglicht einer Vielzahl von Fachgeschäften kompetente und kundenorientierte Betreuung, großzügige Einkaufspassagen erweitern das Angebot und vermitteln einen großstädtischen Flair. Aber Passau mit seinem südlichen Ambiente ist auch eine Kulturstadt. Für den Fremdenverkehr ist Passau ein Ziel ersten Ranges: Mit über 300.000 Übernachtungen zählt es zu den beliebtesten Fremdenverkehrstädten in Bayern.
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Fürstbischof Ulrich erbaute 1219 die Trutzburg unter dem Namen Georgsburg. Zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert wurde die Burg als Stützpunkt fürstbischöflicher Macht ständig erweitert und ausgebaut. Von hier aus schlugen die Bischöfe die Aufstände der Bürger nieder.
 
 

         

Die Wallfahrtskirche Mariahilf wurde 1627 auf Veranlassung des Stifters der Wallfahrt von Francesco Garbanino errichtet. Den Ursprung hat die Geschichte des Wallfahrtsorts im Jahre 1611. Leopold, Erzherzog von Österreich und Bischof von Passau, erhielt 1611 vom Kurfürsten Georg von Sachsen in Dresden ein Marienbild, gemalt von Lukas Chranach d.Ä. geschenkt. Dem Domdekan Marquard Freiherr von Schwendi gefiel das Bild so gut, daß er es 1620 kopieren ließ.

 

 

 

 

 


 

 

 
Der Dom St. Stephan steht auf dem höchsten Punkt der Altstadt Passaus. Er ist Taufpate der St. Stephans Kathedrale in Wien und sogar der ersten Kirche Ungarns, des St. Stephans-Doms zu Gran. In seiner Jahrhunderte währenden Baugeschichte hat der Dom viele Stilrichtungen durchlaufen.
 

 


Das Rathaus wurde während des 200jährigen Kampfes der Bürger gegen die Fürsten und Bischöfe 3 Mal gegründet. Das heutige Rathaus endstand 1393, als die Bürger 2 Häuser kauften, das westliche abbrachen und einen Saalbau neben dem Streitturm errichteten (1405). Die Turmspitze zierte damals eine Statue des Erzengels St. Gabriel. 1408 kam ein weiteres Nachbarhaus hinzu.
 
 

 

 

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