Mainz
 

 

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Die Stadt Mainz kann auf eine Geschichte von mehr als 2000 Jahren zurückblicken. Bereits um 38 v. Chr. entstand am strategisch wichtigen Zusammenfluss von Rhein und Main das römische Militärlager Mogutiacum, das 13 v. Chr. erstmals urkundlich erwähnt wird. Schon in der Frühzeit des Christentums werden in Mainz erste Bischöfe erwähnt. Im Mittelalter war das "Goldene Mainz" als Sitz der mächtigen Erzkanzler und Erzbischöfe Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Die Jüdische Gemeinde von Magenza galt als eine der wichtigsten Europas. Im 17. und 18. Jahrhundert prägten die Erzbischöfe von Schönborn und ihr Hof mit prachtvollen Barockbauten das Stadtbild. Der französische Kaiser Napoleon machte die Rheinmetropole zur Hauptstadt des Départements Donnersberg. Nach der Neuordnung Europas durch den Wienerkongress wurde Mainz 1816 Provinzhauptstadt von Hessen. Im August 1946, ein Jahr und vier Monate nach Ende des Zweiten Weltkriegs, bestimmt die französische Besatzungsmacht Mainz zur Hauptstadt von Rheinland-Pfalz. Dies sind nur einige Wegmarken der wechselvollen und spannenden Historie der Stadt Mainz.
 
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200 000 Besucher im Jahr zeigen: St. Stephan ist eine Attraktion. Touristen aus der ganzen Welt pilgern hinauf auf den Stephansberg, zu den blau leuchtenden Glasfenstern des Künstlers Marc Chagall. Der Wiederaufbau und die Restaurierung der gotischen Kirche, die im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört wurde, brachte zugleich ihre Neubelebung.
 

 

 

 
 
"Dieser Dom über der Rheinebene wäre mir in all seiner Macht und Größe im Gedächtnis geblieben, wenn ich ihn auch nie wiedergesehen hätte", schrieb die Schriftstellerin Anna Seghers. Der gewaltige Dom gibt auch tausend Jahre nach seiner Erbauung der Stadt ihr Gesicht, und er hat ihre Geschichte geprägt. Mainz, am Schnittpunkt alter Völkerstraßen, wurde mit dem Wirken des heiligen Bonifatius ab 746/47 zum kirchlichen Zentrum nördlich der Alpen; es erhielt den Titel "Heilige r Stuhl", als Willigis (975-1011) in Mainz regierte.

 

  

 

 



 
 

 

 
Alle Herrlichkeit des Rokoko scheint in St. Peter versammelt und glänzt in hellem Gold - frisch wie am ersten Tag. Mit gutem Grund: 1989 wurde die elegante Kirche mit den Zwiebelturmzwillingen nach mehr als zehnjähriger Restaurierung der Gemeinde wie neu zurückgegeben.

 

 
 
Einst als Residenz der Kurfürsten und Erzbischöfe erbaut, beheimatet dieser bedeutende deutsche Renaissancebau heute neben Einrichtungen der Congress Centrum Mainz GmbH die Schauausstellung des Römisch-Germanischen Zentralmuseums.
 
 

 

     

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