Kassel

 
 

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1955 fand die erste documenta statt. 1959 erfolgte die documenta 2, die 137.000 Besucher anzog. S
eitdem wurde alle vier oder fünf Jahre die sogenannte Documenta, eine internationale Ausstellung der zeitgenössischen Kunst, durchgeführt: 1964, 1968, 1972, 1977, 1982, 1987, 1992 und 1997. Zur Documenta kommen mehr als 600.000 Besucher. Die Bundesgartenschau in Kassel 1981 brachte die erstaunliche Zahl von 5,5 Millionen Besuchern. 1991 wurde der Intercity-Bahnhof eingeweiht, der einzige größere Bahnhofsneubau der vergangenen Jahrzehnte. 1997 leben in Kassel knapp über 200.000 Einwohner. Die Stadt ist kulturelles und wirtschaftliches Zentrum für etwa 1 Million Menschen.
 
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1793 bis 1801 nach Plänen von H. Chr. Jussow im Südteil des Parks für Wilhelm I. erbaut und von dem Bauherrn als Refugium benutzt. Der Bau ist eine englisch-schottischen Vorbildern nachempfundene neugotische Burgruine einschließlich Bergfried und Pallas (mit bewohnbaren Teilen) . Die schweren Kriegsschäden sind noch nicht restlos beseitigt.
 
Die Wassermassen der berühmten Wasserspiele ergießen sich über die 250 m in die Tiefe reichenden Kaskaden, 12 m breit, ins Neptunbecken, weiter über einen Wasserfall durch die Teufelsbrücke in den Höllenteich, durch die Plutogrotte und das Aquädukt bis zum Schlossteich mit der 30 m hohen Fontäne. Die Kaskadenanlage wird beidseitig von je 535 Treppenstufen gesäumt.
 

 

 

          

 

 

 


 

Die Fontäne ist der Höhepunkt der zahlreichen, überwiegend von dem kurfürstlichen Wasserbauinspektor Karl Steinhöfer sowie H. Jussow geschaffenen Wasserkünste, die jedes Jahr von Himmelfahrt bis 3. Oktober, jeweils mittwochs und an Sonn- und Feiertagen von 14:30 Uhr bis 15:45 Uhr stattfinden. Das Wasser wird vom Fontänenreservoir in das Rohr geleitet und gestaut. Durch diesen starken Wasserdruck entsteht die bis zu 60 Meter hohe Fontäne. Danach fließt das Wasser in den "Lac" ab.

     

 


Die gesamte Anlage des Bergparks Wilhelmshöhe ist ein romantisches Kunstprodukt, sie wurde von 1788 - 1792 von H. C. Jussow erbaut. Schon als Ruine gebaut, fällt das Wasser nach dem 14. seiner hohen Bögen in eine 43 m tiefer gelegene Schlucht. In dieser Schlucht liegen einige Trümmer der Wasserleitung, so daß man glauben könnte, sie seien vom ehemals intakten Bau abgebrochen.
 

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