Halle

 

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Halle ist die größte Stadt Sachsen-Anhalts Die Stadt Halle ist mit ca.250.000 Einwohnern und einer Fläche von 135 km2 die größte Stadt des Landes Sachsen-Anhalt und die fünftgrößte im Osten Deutschlands. Sie liegt an den Ufern der Saale und verfügt über eine günstige Verkehrsanbindung: Flughafen, Autobahnkreuz A9/A14, IC-Anbindung, Saalehafen Trotha.
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Das fünfgeschossige Gebäude wurde 1906/07 von Heinrich Schlumpp für ein Textilgeschäft in wirkungsvoller Ecklage am Kleinschmieden auf leicht geschwungenem Grundriss erbaut. Bei der Sanierung 1998 wurde die schöne Jugendstilfassade, die 1965 zum Teil zerstört und verkleidet worden war, wieder freigelegt.
 

           

  

 

  
Der Turm, auch "Runder Turm" genannt, etwa 30 Meter hoch, wurde aus Bruchsteinen erbaut, seine Mauern sind unten ca. 2,80 Meter dick. Ursprünglich war der Turm mit einer Ziegeldachspitze bedeckt, erst später im 16.Jahrhundert bekam er die so genannte welsche Haube mit vier Lukarnen (frz. Dachfenster) und der Laterne (Krönung der Haube oder Kuppel mit einem turmartigen Aufsatz). Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts trägt der Turm eine Uhr. Die Rekonstruktion des Turmes fand 1996-1997 statt. Mit einem Aufwand von einer halben Million Mark wurde er wieder in alter Schönheit hergestellt.
 

 

 



 

Das um 1600 im Stil der Spätrenais-sance als Bürgerpalais gebaute Markt-schlösschen beherbergt im Erdge-schoss eine Galerie, die in der Trägerschaft des Verbandes Bildender Künstler ist. Zu sehen sind vor allem wechselnde nichtkommerzielle Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst. Dabei werden Künstler aus allen Bereichen der bildenden und angewandten Kunst vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Galerie in Abendveranstaltungen Autorenlesungen, kammermusikalische Aufführungen, Schülerkonzerte sowie Vorträge zu aktuellen und historischen Themen an.
 

    

 


Geht man vom Marktplatz in Richtung Westen, stößt man unmittelbar hinter der Marienkirche auf den Hallmarkt. Hier schlug einst das wirtschaftliche Herz Halles. 1868 wurde die Alte Saline auf der "Halle" stillgelegt. Bis zum Spät herbst 1996 war die "Halle" ein Ge- lände, auf dem das "Hall", das Salz, gewonnen wurde, nur ein Abstellplatz für Autos. Umstellt mit Häusern, die in der Mehrzahl erst in den Jahren 1886 bis 1890 entstanden sind. In einem der repräsentativsten Bauten an der Südseite befindet sich der Hauptsitz der 1905 eingerichteten Stadtbibliothek. Der neoromanische Bau unterhalb der Marktkirche entstand 1924 als Transformatorenstation.
 

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